Auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt ist ein überregional einzigartiger Schatz gehoben – das Schallhaus im Schlossgarten wurde saniert und kann nach vielen Jahrzehnten wieder Musikliebhaber erfreuen. Die ursprünglich schon für Mai vorgesehene Eröffnung musste coronabedingt verschoben werden. Nun lädt die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten zu einem öffentlichen Picknickkonzert am 5. September.

Einlass in den Schlossgarten ist ab 13.30 Uhr. Um 14.30 Uhr und 15.30 Uhr musiziert im Schallhaus jeweils für eine halbe Stunde das Ensemble Quintissimo aus Jena, Besucher können den Klängen vom Schlossgarten aus durch die geöffneten Fenster lauschen. Speisen und Getränke zum Picknick auf der Gartenwiese bietet das Schlosscafé an, sie können aber auch selbst mitgebracht werden. Um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr gibt es Führungen im Schallhaus. Aufgrund der Infektionsschutzregeln ist die Personenzahl für das Konzert begrenzt und es können jeweils nur kleine Gruppen in das Gebäude. Dafür bittet die Stiftung Thüringer Schlösser um Verständnis und verweist auf den Tag des offenen Denkmals am 13. September – dann zeigt der Förderverein Schallhaus und Schlossgarten e.V. Interessierten das spannende Gebäude.

Abbildung: Das Schallhaus auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt, Foto: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, C. Beyer

Einladung zum Pressetermin

Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter,

die „Schatzkammer Thüringen“ mit ihrer großen Dichte fürstlicher Schlösser und Sammlungen repräsentiert das vielfältige Erbe der thüringischen Residenzkultur. Dieses Erbe vermittelt sie Touristen und Gästen mit besonderen Formaten wie den „Thüringer Schlössertagen“ oder dem „Schlösserkindertag“, der im vergangenen Jahr zum ersten Mal mit großem Erfolg Familien anzog.

Diese Angebote wären ohne die großzügige Förderung seitens des Freistaats Thüringen und in 2018/19 auch durch die der Europäischen Union nicht möglich. Die Veranstaltungen und weitere Marketingmaßnahmen konnten mit dieser Unterstützung im Laufe der vergangenen Jahre ausgebaut werden und gehören inzwischen zu einer festen Größe des Thüringer Kulturtourismus.

Um die Qualität weiterhin sicherzustellen und auszubauen, fördert der Freistaat Thüringen auch 2020/21 die „Schatzkammer Thüringen“. Stellvertretend für die Schatzkammer werden die Fördermittel von der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha verwaltet. Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee übergibt den Zuwendungsbescheid für die weitere Förderung.

 

Wir laden Sie daher herzlich ein zu einem Presstermin

am Donnerstag, den 13. August 2020, 14:00 Uhr,

im Festsaal auf Schloss Friedenstein, Gotha

 

Ablauf:

Begrüßung und Informationen zur Förderung durch den Freistaat, Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee

Schatzkammer Thüringen: Bilanz und Ausblick, Hans-Peter Schmit, Projektmitarbeiter Schatzkammer Thüringen, Dr. Susanne Rott, Referentin für Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Vermittlung, Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten

Offizielle Übergabe der Förderung

 

Der Termin ist für Film- und Bildaufnahmen geeignet.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Der Fürstlich Greizer Park ist vor Pflanzendieben nicht sicher. Nicht zum ersten Mal wurden vor einigen Tagen zu nächtlicher Stunde Pflanzen aus dem Park entwendet.

Dieses Mal waren es eine Muschelzypresse im Pinetum, zwei Cordylinen (Keulenlilien) und eine Dahlie im Beet nördlich des Sommerpalais. Reifen- und Schleifspuren lassen vermuten, dass die Pflanzen mit einem Fahrradanhänger über den Robinienweg durch den Parkausgang an der Bahnschranke Richtung Innenstadt weggebracht wurden. Der Verlust ist umso ärgerlicher, weil es sich hierbei um Gewächse handelt, die einer intensiven Pflege über Jahre bedürfen. Muschelzy-pressen beispielsweise wachsen sehr langsam, aber auch die Dahlie und die Keulenlilien hatten schon ein hohes Alter erreicht. Derzeit kann die Lücke der Cordyline gar nicht gefüllt werden, weil keine entsprechende Pflanze mehr vorrätig ist.

Der Gesamtschaden einschließlich der Beseitigung der Schleifspuren in den Wegen liegt bei etwa 300 Euro. Der Diebstahl wurde zur Anzeige gebracht.

 

Foto:

Fürstlich Greizer Park, Beet nördlich des Sommerpalais mit Lücke der gestohlenen Keulenlilie, Foto: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Michael Schmidt

Im Herzoglichen Park Gotha finden derzeit Baumpflegearbeiten statt. Behoben werden vor allem Schäden infolge lange anhaltender Trockenperioden in den letzten Jahren. Die Maßnahmen dienen vorrangig der Sicherheit der Parkbesucher.

Trockene Sommer und zu geringe Niederschläge im Winter haben in den vergangenen Jahren viele Bäume unter Stress gesetzt. Sie können sich deshalb weniger erfolgreich gegen Krankheitserreger, Bakterien, Viren und holzzersetzende Pilze wehren. Nun werden zunehmend die Folgen sichtbar. Eindeutige Zeichen sind viele abgestorbene Äste in den Baumkronen und vertrocknete Kronenteile. Einzelne Bäume sind auch vollständig abgestorben. Die größten Probleme mit der Trockenheit haben im Herzoglichen Park die alten Rotbuchen, Ulmen und Baumhasel. Ihr Zustand wird regelmäßig überprüft.

 

Abbildung: Fällung einer etwa 190 Jahre alten abgestorbenen Rotbuche im Westteil des Herzoglichen Parks Gotha
Foto: Jens Scheffler

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie musste die für den 22. August geplante Dornburger Schlössernacht schon im April abgesagt werden. Wer bereits Tickets erworben hat, kann sie beim Ticket Shop Thüringen in Eintrittskarten für den nächsten Sommer umtauschen. Daneben ist auch die Rückgabe möglich.

Am 28. August 2021 findet die nächste Dornburger Schlössernacht statt. Die meisten Künstler haben schon zugesagt, der Vorverkauf läuft. Mehr unter www.schloessernacht-dornburg.de.

 

Im Garten von Schloss Bertholdsburg in Schleusingen hat die Sanierung des Brunnenhauses begonnen, ermöglicht mit privaten Spendenmitteln durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Im Oktober sollen die Hüllen fallen.

An dem besonderen Gebäude westlich unterhalb des Schlosses sind unter den Gerüstplanen statische und restauratorische Probleme zu bewältigen. Das Bauwerk steht auf sechs runden Sandsteinpfeilern. Das marode Fundament eines dieser Pfeiler hat im Lauf der Zeit zu einem Schiefstand des Bauwerks geführt. Das Fundament ist inzwischen durch eine Stützkonstruktion stabilisiert. Gesichert werden muss aber auch das von den Pfeilern getragene Kreuzrippengewölbe über dem Brunnenbecken. Dazu wurden von oben Stahlstifte eingesetzt, mit einem Edelstahlgitter verspannt und mit einer Mörtelschicht bedeckt.

Auch die über dem Gewölbe stehende kleine Turmstube hat Sanierungsbedarf. Der hölzerne Bodenaufbau war marode und wird vollständig ersetzt, dann werden die Dielen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts wieder eingebaut. Auch die Deckenbalken mussten erneuert und der Dachstuhl aus dem Jahr 1620 repariert werden. Bearbeitet werden dar-über hinaus die Außenfassaden und Fenster.

Für die Dachdeckung nach historischem Vorbild waren einige Recherchen notwendig, bis die auf älteren Fotografien noch nachweisbaren Ziegel gefunden waren. Es handelt sich um besonders geformte Turm-ziegel, die in der Zeit um 1900 noch serienmäßig hergestellt wurden. Sie wurden in den vergangenen Wochen für das Brunnenhaus von einer auf historische Ziegelformen spezialisierten Manufaktur nachgefertigt. Das Dach wird mit der Neueindeckung wieder die überlieferte fein-gliedrige Struktur haben.

Die Maßnahmen werden von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit großzügig bemessenen Spendenmitteln in Höhe von 250.000 Euro gefördert. Weitere 50.000 Euro setzt die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten aus ihrem eigenen Haushalt ein. Der Abschluss der Arbeiten ist für Oktober 2020 vorgesehen.

Das Brunnenhaus von Schloss Bertholdsburg ist eine Rarität in zweifacher Hinsicht. Zum einen gibt es nicht mehr viele erhaltene Beispiele für kleine Gartengebäude des 16. Jahrhunderts, die wichtige Elemente der Renaissance-Gartenkunst waren. Zum anderen sind frei stehende Brunnenhäuser nur selten überliefert. In Schleusingen markiert es den Zusammenfluss dreier Quellen in einem Brunnen, die zudem noch mit der Gründungssage von Burg und Stadt verbunden sind.

Gewölbe von oben mit Sicherungsgitter | Fotos: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Carola Niklas

 

Auf Schloss Friedenstein beginnen in dieser Woche erste statische Maßnahmen am Ostturm. Die Arbeiten konzentrieren sich auf das Kellergeschoss, wo Pfeiler verstärkt werden müssen. Bis November sollen die Arbeiten beendet sein, dann können die im Turm lagernden Bibliotheksbestände wieder genutzt werden.

Statische Untersuchungen bei der Planung künftiger Schritte für die gut vorankommende Schlosssanierung hatten im Mai die kurzfristige Sperrung des Ostturms notwendig gemacht. Es war festgestellt worden, dass die Sandsteinpfeiler des Kellergewölbes den Lasten nicht mehr gewachsen sind. Ursachen sind bereits im 17. Jahrhundert beginnende Ein- und Umbauten an den Innenwänden, aber auch die Bibliotheksnutzung mit zusätzlichen Geschossebenen.

Eine zügig umsetzbare Lösung musste erarbeitet werden, weil die Sperrung mit erheblichen Nutzungseinschränkungen für die Forschungsbibliothek Gotha verbunden ist. Die Pfeiler werden nun bis zur umfassenden Turmsanierung mit Stahlumgurtungen stabilisiert. Um zu ihnen zu gelangen, ist eine aufwendige Baustellensicherung nötig. Der in der vergangenen Woche wieder aufgenommene Betrieb des Schlossmuseums und der Benutzerverkehr in der Forschungsbibliothek werden durch die Maßnahmen nicht beeinträchtigt.

Ab November sollen die Innenräume des Ostturms wieder begehbar sein. Die dort lagernden Bücherbestände können dann durch Mitarbeiter zugänglich gemacht werden. Um die statischen Probleme grundsätzlich angehen zu können, ist allerdings eine dauerhafte Entlastung des Turms unumgänglich, mit der nach Abschluss der Sicherung begonnen werden muss. Dafür arbeiten die Forschungsbibliothek Gotha, die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha und die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten gemeinsam an einer Lösung.

Die Untersuchung und Sicherung des Ostturms ist Teil des laufenden Projekts zur Sanierung von Schloss Friedenstein mit Herzoglichem Park. Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten erhält für die auf etwa 15 Jahre angelegten Maßnahmen eine Förderung von jeweils 30 Millionen Euro vom Bund und vom Land Thüringen. Baulicher Schwerpunkt ist derzeit der Westflügel, parallel werden spätere Abschnitte geplant. Mehr zum Sanierungsprojekt und den Hintergründen unter www.friedensteinblog.de.

Auf Schloss Friedenstein hat die Arbeit an einem neuen Treppenhaus mit Aufzug begonnen. Es entsteht am Übergang zwischen Westflügel und Westturm und erschließt sämtliche künftigen Museumsräume. 2021 sollen die Maßnahmen weitgehend abgeschlossen sein.

Der Westflügel hat damit eine weitere planmäßige Baustelle. Parallel zur bereits fortgeschrittenen Dachsanierung laufen nun auch die Maßnahmen für das neue Treppenhaus an. Im Vordergrund stehen zunächst Rückbau- und Schachtarbeiten. Um das Gebäude nicht zusätzlich zu belasten, muss die Anlage mit zentralem Aufzug und umlaufender Treppe sich weitgehend selbst tragen. Dazu sind ein besonders stabiler Baugrund und tiefgreifende Fundamente nötig. Im nächsten Schritt wird dann das angrenzende Mauerwerk statisch gesichert, bevor mit den Beton-Einbauten begonnen werden kann. Der Standort für das Treppenhaus wurde so gewählt, dass Eingriffe in die historische Substanz so gering wie möglich bleiben. Raumkunstwerke werden davon nicht beeinträchtigt. Bis zum Beginn der Baumaßnahmen befanden sich dort im Erdgeschoss Besuchertoiletten.

Die Maßnahmen sind notwendig, weil die vorhandenen Treppenanlagen die Anforderungen an ein Fluchttreppenhaus nicht erfüllen. Zudem bietet es die Möglichkeit, mit dem Einbau eines zweiten Aufzugs den barrierefreien Rundgang zu vervollständigen. Der seit 2012 bestehende Aufzug im nördlichen Ostflügel hatte erstmals das Schloss barrierefrei zugänglich gemacht, ein echter Rundgang war jedoch bisher nicht möglich. Außerdem werden neue Besuchertoiletten eingebaut.

Der Einbau der Erschließungsachse ist Bestandteil des laufenden Projekts zur Sanierung von Schloss Friedenstein mit Herzoglichem Park. Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten erhält für die auf etwa 15 Jahre angelegten Maßnahmen eine Förderung von jeweils 30 Millionen Euro vom Bund und vom Land Thüringen. Aktueller baulicher Schwerpunkt ist derzeit der Westflügel. Mehr zum Sanierungsprojekt und den Hintergründen unter www.friedensteinblog.de.

 

Abbildung: Gotha, Schloss Friedenstein – Mit einem Minibagger wird im Westflügel der Baugrund für das neue Treppenhaus mit Aufzug her-gestellt, Foto: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Sabine Jeschke

 

Auf Schloss Friedenstein wird derzeit an Probeflächen für die spätere Sanierung der Schlossfassaden gearbeitet. Im Vordergrund stehen dabei technologische Fragen, das Ergebnis wird aber auch schon einen Vorgeschmack auf das künftige Erscheinungsbild des Schlosses geben.

Seit Anfang Juli steht ein schmales Gerüst im Innenhof nahe dem Ostturm. Von dort aus werden alle Bereiche der Fassade in Form von Musterflächen bearbeitet. Von der Dachgaube über die Wandflächen und Fenster bis zum Sockel erproben Restauratoren verschiedener Spezialgebiete, ob die zuvor erarbeiteten Konzepte die erwünschte Wirkung erzielen. Spannend sind dabei vor allem die Auswahl und Zusammensetzung der Materialien und die technische Verarbeitung. So müssen Ergänzungsputze sich in Bestand einfügen und dürfen keine bauphysikalischen Probleme verursachen. Fassadenfarben sollen nicht nur kurzfristig gut aussehen, sondern über Jahrzehnte stabil bleiben und sich mit den Farben für Gesimse und Fenstergewände vertragen. Ein wichtiger Schwerpunkt ist darüber hinaus der Umgang mit den rötlichen Sandsteinarkaden. Sie haben in den vergangenen fast 400 Jahren erheblich unter der Witterung gelitten und müssen von Salzen und Krusten befreit, aber zum Teil auch ergänzt und vor allem konserviert werden. An den Übergängen der verschiedenen Fassadenzonen werden Detaillösungen erprobt.

Die Fertigstellung der Musterachse ist für November geplant. Dann wird das Gerüst abgebaut und die Probezeit für die eingesetzten Materialien beginnt. Über einige Jahre hinweg kann dann beobachtet werden, wie sich das technologische Konzept bewährt – eine sichere Grundlage für die notwendige Sanierung der gewaltigen Fassadenflächen. Die soll nach derzeitiger Planung schrittweise umgesetzt werden und würde zuerst dem Westflügel zugutekommen.

Die Erstellung der Musterachse findet im Rahmen des laufenden Projekts zur Sanierung von Schloss Friedenstein mit Herzoglichem Park statt. Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten erhält für die auf etwa 15 Jahre angelegten Maßnahmen eine Förderung von jeweils 30 Millionen Euro vom Bund und vom Land Thüringen. Aktueller baulicher Schwerpunkt ist derzeit der Westflügel, wo die Dachsanierung gut vorankommt. Für weitere Bereiche laufen intensive Planungen. Mehr zum Sanierungsprojekt und den Hintergründen unter www.friedensteinblog.de.

 

Abbildung: Schloss Friedenstein, Gerüst am Ostflügel zur Anlage von Musterflächen, Foto: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Sabine Jeschke

Auf der Oberen Sachsenburg an der Unstrut finden derzeit Sicherungsarbeiten statt. An verschiedenen Stellen wird das Mauerwerk gesichert, außerdem wird schädlicher Bewuchs entfernt. Während der Maßnahmen bleibt die Anlage gesperrt.

In den vergangenen Jahren waren zunehmend Schäden festgestellt worden. Mit den aktuellen Maßnahmen werden die wichtigsten von ihnen behoben. Im Mittelpunkt stehen besonders witterungsanfällige Bauteile wie Mauerkronen, Fenstergewände und Balkonbrüstungen an der Ruine des Palas. Die Maßnahmen kosten rund 14.000 Euro. Voraussichtlich ab Mitte August kann die Ruinenanlage wieder begangen werden.

Die im 13. Jahrhundert errichtete Obere Sachsenburg ist eine der beiden Sachsenburgen oberhalb des Unstrutdurchbruchs zwischen den Höhenzügen Schmücke und Hainleite, auch Thüringer Pforte genannt. Beide dienten der Überwachung der strategisch bedeutsamen Wegeverbindung zwischen dem Thüringer Becken und dem Unterlauf der Unstrut.

Abbildung:  Sicherungsarbeiten am Palas der Oberen Sachsenburg, Foto: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Carolin Schart