Am Donnerstag, 28. August, um 17.30 Uhr lädt die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (STSG) zu einem Film- und Informationsabend über die anstehenden Baumaßnahmen bei laufendem Museumsbetrieb auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt ein. Die Veranstaltung findet im neuen Info-Pavillon auf dem Schlosshof statt, der am gleichen Tag eröffnet wird.

Gezeigt wird ein 15-minütiger Reportagefilm zu den drei großen Sanierungsprojekten auf Schloss Heidecksburg. Danach kann das Publikum mit drei Expertinnen ins Gespräch kommen. SIP I-Referatsleiterin Carola Niklas und Projektreferentin Carolin Schart stehen Rede und Antwort zu den im Herbst beginnenden Vorhaben. Sabrina Lüderitz, Direktorin des Thüringer Landesmuseums Heidecksburg, gibt Auskunft zu den Vorhaben des Museums während der Bauzeit.

Ab Herbst 2025 beginnen die Bauarbeiten auf Schloss Heidecksburg im Sonderinvestitionsprogramm I (SIP I) der STSG. Das SIP I mit einem Gesamtvolumen von 200 Millionen Euro wird je zur Hälfte durch Bund und Land finanziert. Die STSG baut damit in 23 Einzelprojekten auf 13 ihrer Kulturdenkmale.

Film- und Informationsabend zu den Sanierungsprojekten auf Schloss Heidecksburg
28.08.2025, 17.30 Uhr
Rudolstadt Schloss Heidecksburg, Infopavillon im Schlosshof

Im Zusammenhang mit den geplanten Bauarbeiten im Sonderinvestitionsprogramm I (SIP I) an den Alten Flügeln von Schloss Sondershausen sucht die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (STSG) Zeitzeugen zur DDR- und Nachwendezeit, aber auch Familienerinnerungen zur Fürstin Anna-Luise. Ziel ist es, ein lebendiges Bild von der historischen Nutzung, den Menschen, die dort lebten und wirkten und von baulichen Veränderungen an den Alten Flügeln zu erlangen. Diese Informationen unterstützen die abschließenden Bauplanungen und helfen die Schlossgeschichte ab 1950 nachzuvollziehen. Interessierte melden sich bitte per E-Mail unter pressestelle@thueringerschloesser.de oder telefonisch unter 0173/4867571.

Gefragt sind Erinnerungen, Aufzeichnungen und Bildmaterial, die Rückschlüsse zu Nutzungen, Ausstattungen und baulichen Zuständen erlauben. Besonders interessant sind dabei Hinweise zu der Zeit von 1940 bis 1951, als die vormalige Fürstin Anna Luise das Schloss bewohnte. Kaum ein Jahr später zog bereits die Thüringische Bibliotheksschule Sondershausen ein. Die STSG sucht nun zu den Räumlichkeiten der Fürstin, zur Übergangsphase nach dem Tod der Fürstin und zur Zeit der Bibliotheksschule Informationen.

Schloss Sondershausen profitiert mit vier Einzelprojekten im Volumen von insgesamt mehr als 20 Millionen Euro vom Sonderinvestitionsprogramm I der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, je zur Hälfte finanziert von Bund und Land. Zwei der Projekte sind bereits abgeschlossen, die Fenstersanierung am Westflügel und die Erneuerung von Grundleitungen einschließlich Löschwasserzisterne. Das größte Einzelprojekt umfasst Sanierungsarbeiten an Dächern und Statik der Alten Flügel. Außerdem wird das Jägerhaus instandgesetzt.

Im Schlosspark Altenstein führt die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (STSG) bis Jahresende in großem Umfang Baumpflegearbeiten durch. Wichtigstes Ziel ist es, Totholz und instabile Äste zu entfernen, die eine Gefahr für Spaziergänger darstellen könnten. Einige Wege bleiben vorübergehend gesperrt, bis dort die Arbeiten erledigt sind. Bäume und Baumgruppen auf den Wiesenflächen werden zuletzt bearbeitet. Die STSG weist darauf hin, dass dort erhöhte Astbruchgefahr besteht und die Verkehrssicherheit nicht gegeben ist. Allerdings dürfen laut Parkordnung die Wege ohnehin nicht verlassen werden.

Grundsätzlich ist in Parks ähnlich wie in Wäldern auch im Sommer Aufmerksamkeit geboten. Große alte Bäume können bei anhaltender Trockenheit spontan Kronenteile abwerfen. Bei starkem Wind sollten Parkspaziergänge vermieden werden. Seit 2017 haben sich die jährlichen Aufwendungen der STSG für sicherheitsrelevante Baumpflege in ihren Gartendenkmalen auf derzeit rund 800.000 Euro vervierfacht. Der 160 Hektar große Schlosspark Altenstein mit erheblichem Baumbestand ist davon besonders betroffen.

Abbildung:
Schlosspark Altenstein, Foto: Schatzkammer Thüringen, Marcus Glahn

Thüringen ist ein Land der Burgen. Die ganze Bandbreite vom Bodendenkmal über die Burgruine und die zum Schloss ausgebaute Burg bis hin zum Zeugnis der Burgenromantik ist hier in großer Zahl und Dichte vorhanden. Diesen Schatz macht die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten zum Thema einer Tagung am 18. und 19. Oktober auf der Veste Heldburg im äußersten Süden Thüringens, gefördert durch die Thüringer Staatskanzlei.

Die Themen der interdisziplinäre Tagung reichen von Thüringer Dynastien und ihren Burgen über Aspekte der mittelalterlichen Hofkultur und den Funktionswandel der Burg in der Frühen Neuzeit bis hin zu Burgenromantik und Burgendenkmalpflege. Um zu zeigen, dass Burgen stets Teil europaweiter Netzwerke war, geht der Blick dabei immer wieder über den regionalen Tellerrand hinaus. Es referieren namhafte Burgen-Experten, darunter die Archäologin Dr. Ines Spazier, der Kunsthistoriker Prof. Dr. G. Ulrich Großmann und der Bauforscher Dr. Joachim Zeune. Den Abendvortrag am 18. Oktober hält Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, Ehrenpräsidentin der Deutschen Burgenvereinigung. Die Tagung endet am Nachmittag des 19. Oktober mit einer Exkursion auf Schloss Bertholdsburg in Schleusingen.

Dynastien wie die Landgrafen von Thüringen, die Wettiner, die Reußen und die Schwarzburger haben ihre bis heute wirksamen Spuren in der Thüringer Kulturlandschaft hinterlassen. Die Burgen dienten dem Landesausbau und der Herrschaftssicherung, aber auch der Repräsentation und der Hofkultur. Sie sind Zeugen von Konkurrenz und Auseinandersetzungen, vom Wandel der Baustile und der Wehrtechnologien, von veränderten Ansprüchen und Funktionen.

Burgen im Wandel. Gestalt und Funktion wehrhafter Architektur
Herbstsymposion der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
18.-19.10.2024, Veste Heldburg
Programm und Anmeldung hier

Abbildung: Veste Heldburg, Foto: STSG, Hajo Dietz Luftbildfotografie

„Vom Schloss zum Denkort – Spuren der Geschichte“ – unter diesem Titel führt am Pfingstmontag Architektin Carola Niklas von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (STSG) durch den teilsanierten Bereich des Hauptgebäudes von Schloss Schwarzburg. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Schloss-Hauptgebäude.

Schloss Schwarzburg war die Stammburg der Grafen von Schwarzburg. Im 18. Jahrhundert zum Barockschloss ausgebaut, erfolgte in den 1940er Jahren der Bruch. Ein begonnener Umbau zum Reichsgästehaus durch die Nationalsozialisten wurde 1942 aufgegeben. Lange Bauruine, konnte das Hauptgebäude 2021 in Teilen als Denkort der Demokratie wiedereröffnet werden. Im Sonderinvestitionsprogramm I der STSG werden ein Aufzug und ein Besucherzentrum ergänzt. Im Rahmen der Sonderführung berichtet Niklas zu den vergangenen und anstehenden Baumaßnahmen im Hauptgebäude. Der Rundgang ist nicht barrierefrei.

Führung „Vom Schloss zum Denkort – Spuren der Geschichte im Hauptgebäude von Schloss Schwarzburg“
20. Mai 2024, 14 Uhr
Treffpunkt: Schloss-Hauptgebäude, Eingang Nordtreppenhaus

Abbildung: Emporensaal im Hauptgebäude von Schloss Schwarzburg, Foto: IBA Thüringen, Thomas Müller

Auf Schloss Friedenstein hat die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (STSG) mit dem Innenausbau des neuen Erschließungsbereichs begonnen. Das Treppenhaus mit Aufzug komplettiert künftig den Besucherrundgang und macht ihn weitgehend barrierefrei. Zudem sind die im Oktober 2023 begonnenen Freilegungs- und Rückbauarbeiten in Westturm und Westflügel abgeschlossen. Die Arbeiten stehen im Zusammenhang mit der Gesamtsanierung des Westflügels, einem wesentlichen Bestandteil des 110-Millionen-Euro-Programms für Schloss Friedenstein, je zur Hälfte gefördert von Bund und Land.

Zu den Ausbauarbeiten im neuen Treppenhaus gehören der Einbau von Toiletten und Aufzug, außerdem Elektroinstallationen, Bodenbeläge und Wandputz. In den oberen Geschossen entstehen Räume für das Museumspersonal der Friedenstein Stiftung Gotha und für die Haustechnik. Das Treppenhaus erschließt künftig alle Geschosse von Westflügel und Westturm. Notwendig ist es aber auch als Fluchtweg in der weitläufigen Schlossanlage. Bis Mitte 2025 will die STSG den Bereich fertigstellen.

Mit den Rückbauarbeiten in Westflügel und Westturm sind wichtige Voraussetzungen für die umfassende Sanierung geschaffen. Gezielt mussten im ersten und zweiten Obergeschoss schadhafte Konstruktionen wie etwa Balkenauflager, Stützen und überlastete Decken freigelegt werden. Nun können Vermesser und Statiker die Schäden genau analysieren. Die Rückbauten kosteten rund 1 Million Euro.

Konkret mussten ausgewählte historische Bodenbeläge und Wandvertäfelungen vorübergehend weichen und sind in Depots eingelagert. Entfernt wurden außerdem Nachtspeicheröfen, alte schadhafte Sanitärinstallationen, Betonböden für die Rollregale der früheren Archivnutzung, veraltete Elektrik und vieles mehr. Wo nötig, wurden Auffüllungen und Schutt aus den Decken entfernt, um die sanierungsbedürftige Baukonstruktion freizulegen.

„Die Freilegungen sind ein wesentlicher Teil der Sanierungsarbeiten“, betont Silvia Wagner, Abteilungsleiterin Bauten und Gärten der STSG. „Damit sind schon wesentliche vorbereitende Bauarbeiten getan. Jetzt können wir mit den beauftragten Planern nun zielgerichtet handwerkliche Lösungen festlegen und belastbare Sanierungsplanungen erstellen. In einem komplexen Baudenkmal ist dieses aufwendige Vorgehen der vernünftige Weg, der schließlich zügige Bauarbeiten ermöglicht.“

Sabine Jeschke, für Schloss Friedenstein zuständige Baureferentin der STSG, bestätigt: „Jetzt können wir die Schäden konkret benennen und beheben. Wir nehmen erstmals in 350 Jahren Schlossgeschichte wirklich umfassend die Konstruktion in den Blick, und es zeigt sich, dass das unbedingt nötig ist.“

Abbildung: Rückbau einer veralteten Heizungsanlage im Westflügel von Schloss Friedenstein, Foto: STSG, Sabine Jeschke

 

Ab Gründonnerstag ist in Erfurt die Klosterkirche St. Peter und Paul mit der Ausstellung „Paradiesgärten – Gartenparadiese“ wieder geöffnet. Mit der erfolgreichen Schau, die Klostergeschichte und Thüringer Gartenkunst verbindet, geht die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten bereits in die vierte Saison. Tickets und Führungsbuchungen gibt es im Besucherzentrum im Kommandantenhaus.

Die Ausstellung bietet stellt in Bild und Ton herausragende Thüringer Gartendenkmale aus unterschiedlichen Epochen vor und macht Lust, die Anlagen zu besuchen. Den Rahmen bietet der imposante Innenraum der einst größten Klosterkirche in Thüringen. Dies greift die Ausstellung auf und macht die engen Bezüge zwischen Klosterleben, Theologie und Gartenkunst in Mittelalter und Früher Neuzeit sinnlich erfahrbar. Aufgrund des anhaltend großen Interesses wird die zur BUGA 2021 eingerichtete Ausstellung nun bereits zum dritten Mal verlängert.

Paradiesgärten – Gartenparadiese
Erfurt, Klosterkirche St. Peter und Paul
28.3. bis 3.11.2023
Di-So 10 bis 18 Uhr
Tickets im Besucherzentrum am Kommandantenhaus
Erwachsene 8,00 Euro, ermäßigt 4,00 Euro, Feierabendticket ab 17 Uhr 4,00 Euro, Kombiticket Peterskirche und Kommandantenhaus 12,00 Euro

Buchung von Gästeführungen (60,00 Euro zzgl. Eintritt) über Erfurt Tourismus und Marketing GmbH (0361/6640120, citytour@erfurt-tourismus.de oder direkt im Kommandantenhaus schräg gegenüber)

Abbildung: Ausstellung „Paradiesgärten – Gartenparadiese“ in der Erfurter Peterskirche, Foto: STSG, Philipp Hort

In der Herzoglichen Orangerie Gotha hat die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (STSG) ein Folienzelt errichtet. Das speziell ausgerüstete Thermohaus südlich des Lorbeerhauses dient künftig der Überwinterung von 400 kälteempfindlichen Blütenstämmchen. Bisher wurden die Pflanzen in der Stadtgärtnerei überwintert, nach der Übernahme des Parkpflegeteams hat die STSG nun eine eigene Winterungsmöglichkeit geschaffen.

Die Fuchsien, Bleiwurz- und Enziansträucher werden im Sommer in die Schmuckbeete der Orangerie eingelassen und bereichern dort als blühende Gehölze die prächtige Sommerbepflanzung. Im Winter brauchen sie besondere Bedingungen. Im Lorbeerhaus und dem Treibhaus ist es für diese Gewächse zu kühl, dort ist das Klima auf Zitrus und andere Orangeriekübelpflanzen optimiert. Das neue Thermohaus, das energieeffizient mit Fernwärme beheizt werden soll, bietet besonders viel Licht und höhere Temperaturen.

Standort des neuen Gewächshauses ist das Gelände der ehemaligen herzoglichen Hofgärtnerei südlich des Lorbeerhauses. Auf diesem Areal standen bis in die 1930er Jahre mehrere spezielle Gewächs- und Treibhäuser für die unterschiedlichen Pflanzensortimente in der Orangerie. Zwischen 1967 und 1988 befand sich hier ein Café, in den letzten Jahrzehnten diente die Fläche dem Parkteam vor allem als Wirtschafts- und Lagerfläche. Ab September 2024 werden hier erstmals Pflanzen zur Überwinterung einziehen.

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Folienzelt in der Herzoglichen Orangerie Gotha, Foto: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Jens Scheffler

Zehn Jahre lang zierte zur Adventszeit ein leuchtender Stern den Turm von Schloss Heidecksburg hoch über Rudolstadt. Nun kann er für einige Jahre nicht dort angebracht werden. Grund sind die Notsicherungen, die derzeit montiert werden, sowie die späteren Sanierungsarbeiten im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms I der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (STSG).

2013 hatte Henning Müller aus Rudolstadt den Stern gespendet, sein Bruder half bei der jährlichen Montage. Die STSG dankt den beiden für das Engagement. Nun bewahrt der Spender den Stern auf, bis er nach der Sanierung wieder zum Einsatz kommen kann.

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Für einige Jahre nicht zu sehen – der Weihnachtsstern am Turm von Schloss Heidecksburg, Foto: Hans-Joachim Müller

Im Herzoglichen Park Gotha werden derzeit Baumpflegearbeiten und einzelne Fällungen durchgeführt. Es handelt sich um die Fortsetzung bereits im vergangenen Jahr begonnener Maßnahmen. Im Mittelpunkt stehen schwerwiegende Schäden durch Trockenheit. Äste und ganze Bäume sterben dadurch ab und werden so zum Sicherheitsrisiko.

Bei den laufenden Pflegemaßnahmen mussten im Januar und im Februar 2022 bisher sieben abgestorbene Buchen gefällt werden. Bei vier Bäumen wurde die vertrocknete Krone bis auf den Stamm eingekürzt. An weiteren Bäumen wurde Totholz entfernt und es wurden Kronensicherungen eingebaut. Die Arbeiten werden von einer qualifizierten Baumpflegefirma ausgeführt. Vor und während der Pflegemaßnahmen werden die Bäume auch im Winter auf etwaige Nisthöhlen und tierische Bewohner kontrolliert. Gefällte Bäume werden nicht immer komplett entfernt. An einigen Stellen werden die Reste toter Bäume vor Ort belassen und bieten weiter Lebensraum und Nistmöglichkeiten für Tiere.

Wie in allen ihren Gartendenkmalen führt die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten im Herzoglichen Park Gotha regelmäßig Baumkontrollen durch. Die Schadenserfassungen bilden die Grundlage für notwendige Eingriffe. Aufgrund seiner geographischen Lage gehört der Park zu den Anlagen, die besonders stark unter den langen Trockenperioden der Jahre vor 2021 gelitten haben. Zusätzlich sind Schäden durch das Sturmtief Ignaz entstanden.

Insgesamt gibt es im Herzoglichen Park Gotha rund 3.500 Bäume. Hauptbaumart ist die heimische Rotbuche, die besonders anfällig für Trockenschäden ist. Aus Sicht der Gartendenkmalpflege und des Naturschutzes ist es geboten, Bäume im Park so lange wie möglich zu erhalten. Allerdings gilt im Zweifelsfall in den öffentlich zugänglichen Anlagen: Sicherheit geht vor.

 

Abbildungen:

– Fällung einer abgestorbenen Rotbuche im Herzoglichen Park Gotha, Foto: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Jens Scheffler
– Erhaltung eines abgestorbenen Rotbuchenstamms als Lebensraum für den Artenschutz, Foto: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Jens Scheffler