Tag des offenen Denkmals
Programm in den Monumenten der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Angebote am 14. September 2025
Tag des offenen Denkmals
Motto 2025: „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“
Altes Schloss Dornburg
10.00 und 11.00 Uhr
Führung „Wertvolle Geschichte(n)! Führung zur Bau- und Nutzungsgeschichte des Alten Schlosses“
Schlossführerin Brigitte Haucke
Treffpunkt: Altes Schloss (Innenhof)
maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen
kostenfrei (mit Voranmeldung): museum@dornburg-schloesser.de; 036427 21 51 31
Die Geschichte des Alten Schlosses wurzelt im 12. Jahrhundert. Von einer wehrhaften Burg oberhalb des mittleren Saaletals bis hin zum repräsentativen Veranstaltungsgebäude heute, speicherten die Mauern des geschichtsträchtigen Ensembles aber auch Nutzungsgeschichten als Ölkürbislager, Kammgarnspinnerei oder als Alten- und Pflegeheim ab.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Kirms-Krackow-Haus Weimar
11.00 Uhr
Führung „Hinter den Kulissen. Haus-, Hof- und Gartenrundgang durch das geschichtsträchtige Ensemble“
Museumsführer Steffen Meyer
Treffpunkt: Innenhof (Brunnen)
maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen
5,50 € (Tickets an der Museumskasse oder in der Tourist-Information Weimar)
Das Kirms-Krackow-Haus ist ein Kleinod in der Weimarer Altstadt. Schiller, Goethe, Liszt oder der dänische Märchendichter Andersen waren hier gern gesehene Gäste. Die Sonderführung erkundet auch die Bereiche, die bei einem regulären Museumsbesuch nicht zugänglich sind.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Residenzschloss Weimar, Ensemble Bastille
12.30 Uhr
Führung „Wertvolle Geschichte(n)! Führung zur Bau- und Nutzungsgeschichte des Ensembles Bastille“
Christian Hill, Steffen Meyer (Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten)
Treffpunkt: Tordurchfahrt Bastille
maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen
kostenfrei (mit Voranmeldung): museum@dornburg-schloesser.de; 036427 21 51 31
Wehrhaft erhebt es sich vor dem Weimarer Residenzschloss – das Ensemble Bastille. Es ist der älteste Teil des Schlosses, Überbleibsel des frühzeitlichen Schlosses Hornstein und sichtbares Zeichen dynastischer Altehrwürdigkeit. Die Führung gibt Einblicke zu Baubefunden und der Nutzungsgeschichte des Ensembles und gewährt Einblick in Bachs Arrestzelle.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Kloster St. Wigbert in Göllingen
11 Uhr Führung
„Sehen lernen – volkseigener Arbeitgeber und unbezahlbares Engagement. Persönliche Blickwinkel auf die Geschichte des Kloster St. Wigbert in Göllingen “
Elvira Knabe (Zeitzeugin) und Iris Palzer (Kuratorin, Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten)
Treffpunkt: Empfangspavillon
Zeitzeugin Elvira Knabe und Kuratorin Iris Palzer von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten führen gemeinsam über die Liegenschaft Kloster St. Wigbert in Göllingen. Dabei berichten sie über die spannungsreiche Nutzungsgeschichte der ehemaligen Klosteranlage. Anhand ausgewählter Stationen auf dem Gelände und in der Ausstellung erläutern sie zentrale Aspekte der Geschichte des Klosterstandorts – und zeigen, wie sein Erhalt über viele Jahre hinweg durch ehrenamtliches Engagement gesichert wurde, teils auch gegen große politische Widerstände und unter schwierigen Bedingungen. Die neue Dauerausstellung sowie weitere Besucherangebote wurden mit Unterstützung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ermöglicht.
14.30 Uhr Führung
„Sehen lernen – 1000 Jahre Klostergeschichte entdecken. Führung über die Klosteranlage und durch die neue Dauerausstellung im Kloster St. Wigbert in Göllingen. “
Kuratorin Iris Palzer und Schlossverwalter Tino Trautmann
Treffpunkt: Empfangspavillon
Gemeinsam laden Schlossverwalter Tino Trautmann und Kuratorin Iris Palzer von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten zu einem Rundgang durch das Kloster St. Wigbert in Göllingen ein. Dabei erläutern sie die wechselvolle Nutzungsgeschichte der über 1000 Jahre alten Anlage. An ausgewählten Stationen geben sie Einblicke in die neue Dauerausstellung sowie in weitere Besuchsangebote, die mit Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien realisiert wurden. Die neue Dauerausstellung trägt den Titel Sehen lernen – Zwischen Kloster und Konserve und vermittelt die Geschichte des Ortes anhand seiner bedeutendsten Exponate: den Bauwerken aus über acht Jahrhunderten.
Veste Heldburg
13.00 – 13.45 Uhr
Kellerführung
Schlossverwalterin Katrin Wiener
Treffpunkt: Burghof
Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen
Schlossverwalterin Katrin Wiener von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten öffnet die Kellertüren der Veste Heldburg. Im Rahmen der Führung sind Einblicke in die sonst nicht zugänglichen Kellergewölbe möglich. Zu sehen gibt es unter anderem Reste der mittelalterlichen Badestube und der Musikantenkammern.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Wasserburg Kapellendorf
12 Uhr Führung
„Unersetzliche Bau-Geschichte“
Förderverein Wasserburg und Kapellendorf e.V.
14 Uhr Führung
„Unbezahlbare Spuren – Die Bau- und Nutzungsgeschichte der Wasserburg Kapellendorf“
Schlossverwalterin Alica Bergmann
16 Uhr
Führung „Wert-voller Barockbau – Der Prinzessinnenbau im Sonderinvestitionsprogramm I“
Stephan Laub
Treffpunkt: Übersichtsschild im Burghof
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen
Hinweise: Festes Schuhwerk notwendig
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Der Prinzessinnenbau der Wasserburg Kapellendorf entstand im 18. Jahrhundert. Als Witwensitz begonnen, blieb er nach dem Tod der Bauherrin als Rohbau zurück. Im Rahmen einer Expertenführung zum Tag des offenen Denkmals 2025 gibt Projektleiter Stephan Laub von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten zusammen mit Schlossverwalterin Alica Bergmann Einblicke in die Sanierung des rohen Bauschatzes im Sonderinvestitionsprogramm I.
Oberschloss Kranichfeld
11.00 – 12.30 Uhr | 13.00 – 14.30 Uhr
Kuratorenführung „Voller Werte aus 900 Jahren. Oberschloss Kranichfeld als geschichtsträchtiger Leuchtturm der Region“
Dipl.-Museologin (FH) Linda Tschöpe, Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Treffpunkt: Museumskasse
Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen
Kuratorin Linda Tschöpe von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten führt durch die neue Dauerausstellung im Außen- und Innenbereich der Anlage. Dabei werden die baulichen Besonderheiten aus den Zeitschichten Burg – Schloss – Ruine – Denkmal aufgezeigt. Geballte Geschichte(n), die das weithin sichtbare Schloss weit über die Region hinaus unersetzlich machen.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, gemeinsam mit dem Förderkreis Oberschloss Kranichfeld e. V.
Schloss Molsdorf mit Park
12.00 – 12.45 Uhr
Expertenführung „Wert-volles Kleinod – der Pavillon im Schlosspark Molsdorf im Sonderinvestitionsprogramm I“
Stephan Laub
Treffpunkt: Parkpavillon im Schlosspark
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen
Hinweis: Festes Schuhwerk notwendig
Der im 19. Jahrhundert errichtete Pavillon im Schlosspark Molsdorf war einst Ort geselliger Zusammenkunft. Stephan Laub von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten gibt in einer Führung zum Denkmaltag 2025 Einblicke in die geplante Sanierung des maroden Gebäudes im Sonderinvestitionsprogramm I.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Schloss Molsdorf mit Park
13.00 – 13.45 Uhr
Guided tour in English „A German Park Folly Versus German Heritage Protection – A Pavilion is Being Restored as Part of „Special Investment Programme I“
Stephan Laub
Please note: only with advance reservation via schlossverwaltung@schlossmolsdorf.de, Sturdy shoes necessary
Meeting point: Park pavilion in the castle park
Maximum number of participants: 20 persons
Organizer: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
The pavilion in Molsdorf Castle Park, built in the 19th century, was once a place for social gatherings. Stephan Laub from the Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten gives insights into the planned renovation of the dilapidated building in the „Special Investment Programme I“ in a guided tour.
Kloster Paulinzella
14.00 – 15.00 Uhr (1. Führung) und 15.00 – 16.00 Uhr (2. Führung)
Führung zur Klostergeschichte und Rundgang über das Klostergelände
„Glaube, Forst und Monarchie“
Maria Porske, M.A.
Treffpunkt: Eingang Jagdschloss
Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen
Die vor 900 Jahren geweihte romanische Klosterkirche Paulinzella zählt zu den bedeutendsten hochmittelalterlichen Sakralbauten Mitteldeutschlands. An den baulichen Resten der Kirchenruine lassen sich auch heute noch die Merkmale der von dem Reformkloster Hirsau im Schwarzwald ausgehenden Baumerkmale ablesen. Schon während der deutschen Romantik erkannte man den Zauber des Ortes und nutzte ihn als Sehnsuchtsort. Maria Porske von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten gibt beim Rundgang Einblicke in die Architektur und Geschichte des Ortes.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Schloss Heidecksburg in Rudolstadt
10.00 Uhr (1. Führung) und 12.00 Uhr (2. Führung)
Expertenführungen „Wert-voll hoch drei – Schloss Heidecksburg im Sonderinvestitionsprogramm I“
Architektin Carolin Schart und Dipl.-Ing. Klaus-Peter Wittwar
Treffpunkt: Info-Pavillon im Schlosshof
Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen
Hinweis: Festes Schuhwerk notwendig
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Architektin Carolin Schart und Bauforscher Klaus-Peter Wittwar von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten erklären in einer Führung zum Denkmaltag 2025 die drei anstehenden Sanierungsprojekte im SIP I auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt. Dabei werfen sie auch einen Blick zurück in die Baugeschichte, die für die Sanierungsplanung unerlässlich ist. In Kleingruppen werden dabei auch der Schlossturm erklommen und die Säulensäle inkl. Altan und die ehemalige Schlosskapelle besucht.
Es wird darauf hingewiesen, dass am Veranstaltungstag nur begrenzt Parkplätze am Schloss zur Verfügung stehen. Wir bitten unsere Gäste, ihre Fahrzeuge auf den Parkplätzen der Stadt Rudolstadt abzustellen.
Schloss Schwarzburg
11.30 – 16.30 Uhr
Informationsveranstaltung „Der außerschulische Lernort Schloss Schwarzburg“
Dr. Anke Költsch
Treffpunkt: Emporensaal Schloss Schwarzburg
Maximale Teilnehmerzahl: unbegrenzt, Veranstaltung fortlaufend
Gegenwärtig entwickelt die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten im Rahmen einer Projektförderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien einen außerschulischen Lernort für Schloss Schwarzburg. Die mit der Konzeption des Lernorts betraute Historikerin Dr. Anke Költsch von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten informiert zum Denkmaltag 2025 über den aktuellen Entwicklungsstand und beantwortet gerne diesbezügliche Fragen der Besucher. Es besteht zudem die Möglichkeit, im Schlossgelände eine digitale Schnitzeljagt (Actionbound) durchzuführen und/oder den MultiMediaGuide zu nutzen.
Zu lang für App, eingestellter Text: Gegenwärtig entwickelt die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien einen außerschulischen Lernort für Schloss Schwarzburg. Die mit der Konzeption des Lernorts betraute Historikerin Dr. Anke Költsch von der STSG informiert zum Denkmaltag 2025 über den aktuellen Entwicklungsstand und beantwortet Fragen. Das Schlossgelände kann mit einer digitalen Schnitzeljagd (Actionbound) und einem MultiMediaGuide erkundet werden.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Schloss Schwarzburg
13.00 Uhr – 14.00 Uhr
Expertenführung „Wert-volle Spuren – Das Hauptgebäude von Schloss Schwarzburg im Sonderinvestitionsprogramm I“
Dipl.-Ing. Architektin Carola Niklas
Treffpunkt: Schloss-Hauptgebäude, Eingang Nordtreppenhaus
Hinweis: Festes Schuhwerk notwendig
Architektin Carola Niklas von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten gibt in einer Expertenführung zum Tag des offenen Denkmals 2025 Einblick in die Weiterentwicklung von Schloss Schwarzburg im Sonderinvestitionsprogramm I. Neben dem Einbau eines Aufzugs entsteht im Hauptgebäude ein Servicebereich. Die Spuren der Zeit spielen auf Schloss Schwarzburg eine wichtige Rolle. 1942 war das Hauptgebäude nach einem begonnenen Umbau zum Reichsgästehaus unter den Nationalsozialisten als Bauruine zurückgelassen worden. Seit 2021 sind die ersten Bereiche wieder zugänglich.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Schloss Sondershausen, Schlosshof
10 Uhr, 11.30 Uhr, 13.30 Uhr (jeweils eine Stunde)
Workshop „Wert-voll(e) Wandgestaltung – Ein Workshop für Unbezahlbares“
Ort: Schlosshof, Schloss Sondershausen
Hinweis: Gips- und Klebeflecken sind möglich, bitte entsprechende Kleidung tragen oder Schürze mitbringen. Je nach Teilnehmerzahl kann es zu Wartezeiten kommen.
Auf Schloss Sondershausen können große und kleine Besucherinnen und Besucher zum Tag des offenen Denkmals 2025 das Herstellen und Vergolden von Stuck und das Arbeiten mit der Musterrolle im Rahmen eines Workshops im Schlosshof erproben. Im Sonderinvestitionsprogramm I der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten stehen auf Schloss Sondershausen Sanierungsmaßnahmen an den Alten Flügeln an. Auch der Erhalt von Stuck und wertvollen Wandgestaltungen spielt dabei eine Rolle.
Schloss Sondershausen, Jägerhaus
Präsentation
10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr
„Wert-voll(e) Substanz – Eine Suche nach Verlustursachen im Jägerhaus“
Ort: Jägerhaus, Schloss Sondershausen
Hinweis: Festes Schuhwerk notwendig
Im 18. Jahrhundert wurde auf Schloss Sondershausen das Jägerhaus errichtet, im Sonderinvestitionsprogramm I der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten wird es bald saniert. Wo einst ein Teil des fürstlichen Jagdpersonals untergebracht war, wird zukünftig die Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen Gäste unterbringen. Zum Tag des offenen Denkmals 2025 können Besucherinnen und Besucher auf Jagd nach den Verlustursachen im Jägerhaus gehen und an Infotafeln mehr zu den Bauschäden erfahren.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Schlosspark Sondershausen
10.00 – 11.30 Uhr
Führung „Wertvoll(e) Gehölze – Was kann ein unbezahlbarer Baum kosten?“
Dipl.-Ing. (FH) LA Henry Märtens
Treffpunkt: Vestibül am Lustgarten
Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen
Parkverwalter Henry Märtens von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten führt durch den Schlosspark Sondershausen und erklärt dessen Entstehungsgeschichte. Im Fokus stehen dabei unter anderem Bäume und Baumgruppen, die als unbezahlbare Hauptakteure das Parkbild mit prägen.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Burg Weißensee
10.00 – 11.00 Uhr
Expertenführung „Wert-volle Fernwirkung – Burg Weißensee im Sonderinvestitionsprogramm I“
Stephan Laub und Schlossverwalter Tino Trautmann
Treffpunkt: Burghof
Hinweis: Festes Schuhwerk notwendig
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen
Auf der Burg Weißensee wird gebaut. Projektleiter Stephan Laub von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und Schlossverwalter Tino Trautmann erklären im Rahmen einer Führung zum Denkmaltag 2025 die Sanierung der historischen Turmhaube und der Ringmauer auf der Burg Weißensee im Sonderinvestitionsprogramm I.
Kloster und Schloss Mildenfurth in Wünschendorf
10.00 – 16.00 Uhr
Führungen „Wert-voll: Vom Kloster zum Schloss“
Gordian Engel, Stefan Peukert und Dr. Franz Nagel
Halbstündlich, Dauer: ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Schlossportal
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Kloster Mildenfurth ist ein einmaliges Zeugnis des Wandels am Beginn der Frühen Neuzeit. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster aufgelöst und einem weltlichen Zweck zugeführt. Diese Veränderung schlug sich in einem radikalen Umbau nieder: Aus der romanischen Klosterkirche wurde ein Schloss. Im Gebäude ist die Multimedia-Installation zur Geschichte von Kloster und Schloss Mildenfurth durchgängig zu erleben. In unmittelbarer Nachbarschaft sind der Kunstspeicher des Künstlerpaars Marita Kühn-Leihbecher und Volkmar Kühn sowie das Café Acanthus geöffnet.
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Herzogliche Orangerie Gotha
11 Uhr Führung, Treffpunkt Orangenhaus
11-17 Uhr Öffnung der Pflanzenhäuser, Infostand Orangeriegärtner
14-17 Uhr Kaffee und Kuchen im Orangenhaus
Veranstaltung der Orangerie-Freunde Gotha e.V.
Schloss Bertholdsburg Schleusingen
14.00 und 15.30 Uhr Expertenvortrag
Hier können die Besucher miterleben, wie die kleinen, aber feinen Kostbarkeiten, die von Künstlern und Handwerksmeistern aus teilweise wertvollen Materialien hergestellt wurden, etwas näher beleuchtet werden. Katja Brand vom Atelier für Restaurierung & Bildhauerei Erfurt gibt Einblicke zu Materialien, Herstellungstechniken bei Restaurierungen im Denkmal. Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen
